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Südliches Afrika - Höhepunkte

  • Fünf Länder im Südlichen Afrika
  • Reiseangebot Nummer:
    264739
  • Reisedauer:
    20 Tage
  • Reise Länder und Regionen:
    Namibia, Südafrika
  • Veranstalter:
    Studiosus
  • ab € 6.990
  • zur Anfrage
Callback Hotline:
+49 (040) 43 74 74
Ein farbenprächtiges Mosaik aus fünf Ländern entdecken Sie bei dieser Reise durchs südliche Afrika. Erleben Sie das spektakuläre Farbenspiel der Wüste Namib bei Sonnenaufgang, kommen Sie den wilden Tieren im Krüger- und Chobe-Nationalpark ganz nahe, lassen Sie sich bei einer Bootsfahrt in Walfischbucht von Delfinen und Pelikanen begleiten. Sie stehen windumtost am Kap der Guten Hoffnung, lernen einen afrikanischen Chor kennen, der Sie mit seinen mitreißenden Rhythmen zum Tanzen verführt, und genießen den weiten Blick vom Tafelberg auf Kapstadt. Den imposanten Viktoriafällen begegnen Sie von Sambia und von Simbabwe aus. Es warten unvergessliche Erlebnisse – vor allem auf Gäste, die zum ersten Mal ins Südliche Afrika reisen.

Highlights
  • Fünf Länder im Südlichen Afrika
  • Mit Safari im Krüger- und Chobe-Nationalpark
  • Mit Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung
  • Mit Besuch der Viktoriafälle und den Dünen der Namibwüste
  • Eine Rundreise durch das Südliche Afrika zu den Höhepunkten in fünf Ländern

Verlauf:

1. Tag: Auf nach Afrika!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Nachmittag Abflug mit Qatar Airways nach Doha. Dort steigen Sie nach Windhuk um (Flugdauer nach Doha ca. 6 Std., von Doha bis Windhuk ca. 8,5 Std.). Alternativ am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugzeit ca. 7 Std.) oder mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 9,5 Std.).

2. Tag: Willkommen in Namibia!
Gäste mit Discover Airlines landen morgens, mit Qatar Airways vormittags in Namibias Hauptstadt, Gäste der Ethiopian Airlines steigen frühmorgens in Addis Abeba nach Windhuk um, wo sie am Mittag landen (Flugzeit ca. 6 Std.). Wann immer Sie ankommen, für den Transfer in Ihr Hotel ist gesorgt. Dort werden Sie von Ihrem Studiosus-Reiseleiter begrüßt. Vielleicht zur Entspannung erst mal in den Garten? Oder gleich eine Runde im Pool schwimmen? Beim Abendessen stimmen wir uns auf erlebnisreiche Tage ein. (A)

3. Tag: Namib – die große Einsamkeit
Wir starten mit einer Runde durchs multikulturelle Windhuk. Das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes zeigt auch beschauliche Ecken. Zwischen kleinen Geschäften und selbstbewusst moderner Architektur entdecken wir die Relikte aus Kaisers Zeiten wie die Christuskirche. Dann folgen wir dem magischen Ruf der Wüste. Wie kurzweilig die Fahrt in die Namib ist, während Ihr Reiseleiter vom Leben der Farmer im dünn besiedelten Hochland erzählt – und immer wieder locken reizvolle Ausblicke zu kleinen Fotostopps! Den eigentlichen Logenblick haben wir aber von der Terrasse unserer komfortablen Lodge mit Pool, Liegestühlen und ganz viel Sand. Jetzt erst einmal ein Glas südafrikanischen Wein? 310 km. Zwei Übernachtungen bei Sesriem. (F, A)

4. Tag: Die unendliche Weite des Sossusvleis
Kurz vor Sonnenaufgang brechen wir per Bus und später mit dem Geländewagen in die Namib auf, die älteste Wüste der Welt. Die bis zu 300 m hohen Dünen rund um die Lehmpfanne des Sossusvlei zeigen sich im Morgenlicht besonders spektakulär, wenn die verschiedenen Orangetöne zwischen den dunklen Schatten spielen. Für mehr Weitblick können Sie einen der Sandriesen besteigen – vielleicht barfuß, um den warmen Wüstensand zwischen den Zehen zu spüren. Vom Gefühl der Weite und Unendlichkeit da oben kann jeder Sandgipfelstürmer noch lange erzählen. Im Sesriem-Canyon lüftet Ihr Reiseleiter das Geheimnis eines Flusses, den plötzlich die Erde verschlingt. 130 km. Nachmittags heißt es entspannen in unserer komfortablen Lodge. (F, A)

5. Tag: Durch die Wüste ans Meer
Auf unserem Weg nach Swakopmund überqueren wir den Wendekreis des Steinbocks. Die einsamen Ebenen des Namib-Naukluft-Parks fliegen am Busfenster vorbei, das Abbild einer Mondlandschaft ist wichtiges ökologisches Schutzgebiet. Wir fahren durch den Kuiseb-Canyon, dann laufen wir im Seebad Swakopmund ein – ein Stück deutsche Vergangenheit am Rande der Wüste. 350 km. Der Wind weht frisch wie an der Nordsee. Die Abendsonne mit Atlantikbrise zelebrieren wir gemeinsam an der Mole. Später treffen wir einen deutschstämmigen Namibier, der gerne unsere Fragen zum deutschen Erbe im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika beantwortet. Dazu ein Bier? Natürlich nach bekanntem Reinheitsgebot gebraut. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. (F, A)

6. Tag: Kolonialarchitektur in Swakopmund
Zu Kolonialzeiten wurde Swakopmund scherzhaft das "südlichste Seebad Deutschlands" genannt. Und tatsächlich: Bei unserem Stadtspaziergang fühlen wir uns wie in einem Freilichtmuseum deutscher Kolonialarchitektur. Vom Damaraturm genießen wir den Blick über diese besondere Stadt, den Atlantik und die Wüste. Den Nachmittag verbringt jeder nach Urlaubslaune. Für das Abendessen in Eigenregie versorgt Sie Ihr Reiseleiter mit jeder Menge Tipps. Wie wär's mit frischen Meeresfrüchten in Kückis Pub? Oder doch lieber Schweinshaxe im Brauhaus? Mit den Namibiern vom Nebentisch kommen Sie leicht ins Gespräch. Hier spricht man Deutsch. (F)

7. Tag: Im Zeichen der Robben
In unserem Boot hat es sich Robby, die Robbe bequem gemacht, und wartet auf Streicheleinheiten. Wir sind in Walfischbucht, dem größten Hafen Namibias. Möwen kreischen über unseren Köpfen. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckert das Boot an Containerschiffen vorbei. Während sich an den Stränden auf der anderen Seite der Bucht Tausende von Robben genüsslich räkeln, genießen wir das Luxusleben an Bord bei Austern, Fisch und Sekt: Auf den Augenblick! Auf diese Reise! Nachmittags fliegen wir in gut zwei Stunden von Walvis Bay nach Kapstadt. Vier Übernachtungen in Kapstadt. (F, A, I)

8. Tag: Kapstadt, Mother City Südafrikas
Die spektakuläre Lage zu Füßen des Tafelbergs macht Kapstadt einzigartig. Wir fahren wir auf den Signal Hill und genießen den weiten Blick über die "Mother City" Südafrikas und die Tafelbucht. Zurück spazieren wir dann an der Groote Kerk vorbei zur bunten Long Street mit ihren viktorianischen Häusern, Cafés und Kneipen, Antiquariaten und Galerien, Designer- und Trödelläden bis zur Waterfront. Lust auf Stöbern? Den Nachmittag und Abend gestalten Sie nach Ihrem eigenen Gusto. Sie könnten eine Champagne Cruise im Hafen und durch die Tafelbucht unternehmen. Oder das vormalige Gefängnis Nelson Mandelas auf Robben Island (UNESCO-Welterbe) besuchen. Ihr Reiseleiter hat viele Tipps - auch für die Restaurantwahl am freien Abend. (F)

9. Tag: Zum Kap der Guten Hoffnung
Windfeste Jacke zuknöpfen, Kragen hochschlagen, Augen auf: Der Leuchtturm schenkt uns einen spektakulären Rundblick über das Kap der Guten Hoffnung. Ungezähmt brandet das Meer gegen die weltberühmten Felsen. Dann besuchen wir am Strand von Boulders eine gigantische Schar von Pinguinen, die fröhlich über den Sand watscheln. 120 km. (F)

10. Tag: Solo am Kap oder Ausflug in die Winelands
Ein Tag voller Möglichkeiten: Sie reizt das Museum MOCCA für moderne Kunst? Oder wollen Sie die südafrikanische Flora im Botanischen Garten von Kirstenbosch genießen? Sie können auch Ihren Reiseleiter in die Winelands begleiten (65 €). Im malerischen Stellenbosch bewundern wir die weißen Häuser mit den geschwungenen Giebeln. Très francais empfängt uns Franschhoek, wo Hugenotten einst den ersten Weinstock pflanzten. Heute genießt der südafrikanische Wein Weltruf. Ob er wirklich so gut schmeckt, soll uns eine Weinprobe beweisen. Abends treffen wir uns alle im Restaurant, lassen uns Kulinarisches aus allen Teilen Afrikas schmecken und tauschen unsere Erlebnisse aus. (F, A)

11. Tag: Der unwiderstehliche Rhythmus Südafrikas
Zweieinhalb Stunden braucht unser Flugzeug bis in die Provinz Mpumalanga – nach Mbombela direkt vor die Tore des Krüger-Nationalparks. Unser Resorthotel mit Golfplatz am Ufer des Sabie ist ein echter Wohlfühlort. Zur Krönung überrascht uns später ein Chor mit seiner Darbietung. Wer würde diesen Rhythmen lange widerstehen können, ohne mitzuklatschen? Was diese Musik so mitreißend macht, was die jungen Sängerinnen und Sänger bewegt – der Chorleiter plaudert gern mit uns darüber. Drei Übernachtungen in Hazyview. (F, A)

12. Tag: Im legendären Krüger-Nationalpark
Heute bekommt Ihre Kamera reichlich Futter. Früh brechen wir auf zu unserer Safari im legendären Krüger-Nationalpark. Vom offenen Fahrzeug aus beobachten wir Antilopen, Paviane und Giraffen. Hinter jedem Rascheln und Knacken könnte einer der Big Five stecken: Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard oder Büffel. Kleine Stärkung zwischendurch? Bei einem Busch-Picknick können Sie auch Biltong, das typische afrikanische Trockenfleisch aus Rind oder Wildtier probieren. 200 km. Zurück im Hotel haben Sie Zeit für ein paar Runden im Pool oder entspannte Lektüre unter einem Schatten spendenden Baum. Beim gemeinsamen Abendessen machen auch die besten Fotos des Tages die Runde. (F, A, P)

13. Tag: Panoramatour mit göttlichen Ausblicken
Nach einem opulenten Frühstück mit Eiern, Speck und frischen Früchten jagt ein landschaftlicher Höhepunkt den nächsten. Wasserfälle, bizarre Felsen, hinter dem Blyde River Canyon steigen spektakulär drei Bergkegel, die Rondavels empor – ein Panorama-Highlight! In dieser Gegend suchten vormals die Goldgräber ihr Glück – Ihr Reiseleiter weiß so manch spannende Geschichte zu berichten. Einen atemberaubenden Blick über eine steile Abbruchkante in die weite, wilde Landschaft erhaschen wir durch "Gottes Fenster". Wer mag, kostet mittags in Graskop die legendären Pfannkuchen nach Traditionsrezept, bevor wir im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest vollends in die Vergangenheit eintauchen: die Wellblechhütten, die Kneipen, die Straßen – alles wie annodazumal. 250 km. (F, A)

14. Tag: Nach Livingstone zu den Viktoriafällen
Mit Airlink fliegen wir vom Krügerpark direkt zu den Viktoriafällen. Per Bus geht es dann von simbabwischer Seite über die Sambesibrücke nach Livingstone in Sambia. Der Namenspatron, der berühmte Afrikaforscher David Livingstone, gilt als erster weißer Entdecker der imposanten Viktoriafälle. Und die liegen direkt vor unserer Hoteltüre. Zu Fuß geht's los. Regencape dabei? Wenn das rauschende Wasser mehr als 50 Meter in die Tiefe stürzt, kann es feucht werden! Gischt stiebt auf und zeichnet im Sonnenlicht gigantische Regenbögen in den Himmel. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen. (F, A)

15. Tag: Der Geschichte auf der Spur
Bei unserer Vormittagsrunde durch das Zentrum von Livingstone weiht uns der Reiseleiter in die Geschichte der Stadt und der Region ein. Wir besuchen das Livingstone Museum, das den Bogen weit spannt – von der Frühgeschichte bis zum Erwachen der afrikanischen Nationen. Und auch Sir David kommt nicht zu kurz. Nachmittags führen Sie Regie. Wie würde Ihnen ein Helikopterflug über die Fälle gefallen? Oder eine Bootstour auf dem Sambesi? Ihr Reiseleiter hilft beim Organisieren. (F, A)

16. Tag: Elefanten, Elefanten!
Auf nach Botswana in den Chobe-Nationalpark – ein überwältigendes Naturparadies! 100 km. Nirgendwo sonst in Afrika gibt es noch so große Elefantenherden. Ob uns Büffel, Pukus, Löwen und sogar Windhunde über den Weg laufen? Bei einer ersten Safari am Nachmittag beobachten wir die Tiere aus offenen Geländewagen. Doch auch in unserer Lodge in Kasane sitzen wir quasi in der ersten Reihe: Träge fließt der Chobe-Fluss vor unserem Domizil dahin und lockt eine bunte Vogelwelt an. (F, A)

17. Tag: Im Chobepark – zu Land und zu Wasser
Morgens ist die Luft im Chobe-Nationalpark noch herrlich kühl, wenn wir mit unseren offenen Geländewagen erneut auf Pirsch gehen. Aufmerksam tasten unsere Blicke die Umgebung ab. Toben dort drüben Paviane durch die Bäume? Sind das Affenbrotbäume? Wie schauen eigentlich Nashornvögel aus? Nachmittags wechseln wir die Perspektive: Nun gleiten wir mit Booten den Fluss entlang, den Elefanten als Tränke und Bad nutzen. Vielleicht entdecken wir auch Nilpferde, Giraffen, Büffel oder Krokodile … (F, A)

18. Tag: Zurück nach Simbabwe
Ein letzter Blick auf den Chobe-Fluss – dann fahren wir zurück nach Victoria Falls, Simbabwe. 70 km. Hier bleibt Zeit, um durch die touristisch geprägte Kleinstadt zu stromern, nach Souvenirs Ausschau zu halten, einen Kaffee zu genießen. Tipp für einen wirklich stilvollen Sundowner? Machen Sie es wie die britischen Könige und genießen Sie ihren Gin Tonic auf der Terrasse des altehrwürdigen Victoria Falls Hotels – mit Blick auf die alte Eisenbahnbrücke, die hinüber nach Sambia führt. Darunter rauscht der Sambesi. Zum Dinner am Abend treffen wir uns auf der Terrasse unseres Hotels unter funkelndem Sternenhimmel, genießen afrikanische Köstlichkeiten, tauschen Fotos und Adressen. Chisarai zvakanaka! – Auf Wiedersehen! (F, A)

19. Tag: Rückflug von Victoria Falls
Den Vormittag genießen Sie nach Lust und Laune. Wollen Sie sich auf Souvenirjagd begeben oder bei einem entspannten Kaffee dem Donnern der Wasserfälle lauschen? Am frühen Nachmittag Rückflug mit Discover Airlines von Victoria Falls über Windhuk nach Frankfurt (ab Windhuk nonstop, Flugzeit 10,5 Std.) oder Flug nach Johannesburg und dort Anschluss zum Flug mit Qatar Airways via Doha nach Europa (Flugdauer nach Doha ca. 8,5 Std., Umsteigezeit ca. 2,5 Std., Flugdauer nach Europa ca. 6,5 Std.). Mit Ethiopian Airlines fliegen Sie bereits in den Mittagsstunden nach Addis Abeba mit Zwischenstopp in Gaborone (Flugdauer ca. 7 Std.). In Addis Abeba direkter Anschluss zum Flug nach Europa (Flugdauer ca. 7 Std.). (F)

20. Tag: Zurück in Europa
Morgens Ankunft aus Afrika, mit Qatar Airways mittags.

Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
I: Imbiss
P: Picknick

Bild für
Im Reisepreis enthalten
 
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
  • Zwischenflüge (Economy) mit Airlink lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 185 €)
  • Transfers, Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels und Lodges mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen an Bord eines Ausflugsbootes, 13 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem guten Restaurant
 
bei Studiosus außerdem inklusive
 
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Wildbeobachtungsfahrten in offenen Geländefahrzeugen lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Bootsfahrten bei Walfischbucht und auf dem Chobe
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 200 €)
  • Visagebühren für Simbabwe (ca. 25 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
 
OrtNächteHotel
Windhuk1The Windhoek ****
Sesriem2Namib Desert Lodge ***
Swakopmund2Swakopmund Legacy ****
Kapstadt4Victoria Junction ****
Hazyview3Sabi River Sun ****
Livingstone2Avani Victoria Falls ****
Kasane2Chobe Bush Lodge ***
Victoria Falls1Safari Lodge ****


Reisepapiere und Impfungen
Was gehört unbedingt in den Koffer?
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
  • Reiseleiter: Jasmin Johnson
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    07.08.2024 - 26.08.2024
    ab € 7.165,00
  • Reiseleiter: Elizma Petzsch
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    25.09.2024 - 14.10.2024
    ab € 8.180,00
  • Reiseleiter: Axel Eyber
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    09.10.2024 - 28.10.2024
    ab € 6.990,00
  • Reiseleiter: Hartmut Ogrysek
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    23.10.2024 - 11.11.2024
    ab € 6.990,00
  • Reiseleiter: Peter Kolmar
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    06.11.2024 - 25.11.2024
    ab € 6.990,00
  • Reiseleiter: Angelika Wohlrab
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    18.12.2024 - 06.01.2025
    ab € 7.590,00