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Namibia Classic für Selbstfahrer

  • Reiseangebot Nummer:
    266098
  • Reisedauer:
    11 Tage
  • Reise Land und Regionen:
    Namibia
  • Veranstalter:
    Meiers Weltreisen
  • ab € 818
  • zur Anfrage
Callback Hotline:
+49 (040) 43 74 74

Erleben Sie während Ihrer Reise das Klassische Namibia! Besuchen Sie die malerischen Dünen von Sossusvlei und dass surreale Dead Vlei sowie das Städtchen Swakopmund mit seiner kolonialen Architektur. Gehen Sie auf Safarifahrten durch den bekannten Etosha Nationalpark.


Dead Vlei, Dünen Sossusvlei, Stadt am Meer: Swakopmund, Tierbeobachtung und Faszination Etosha Nationalpark


Verlauf


1. Tag: Windhoek
Ankunft in Windhoek und Übernahme Ihres individuell gebuchten Mietwagens sowie des Informationspaketes. Anschließend begeben Sie sich auf die kurze Fahrt in die Hauptstadt Namibias, Windhoek. Gerade mal eine gute halbe Stunde dauert die Fahrt durch die Auas Berge nach Windhoek und mit etwas Glück gibt es schon die ersten Antilopen, Warzenschweine oder Paviane am Straßenrand zu entdecken. Das Abenteuer beginnt! Die Reise soll entspannt losgehen und daher wartet für den ersten Tag ein komfortables Gästehaus in Windhoek auf Sie. Am Nachmittag ist genug Zeit, Snacks und Getränke für die Fahrt einzukaufen und in der City zu bummeln. Ein erster afrikanischer Sonnenuntergang, ein leckeres Abendessen in einem der nahe gelegenen Restaurants und dann schlummern Sie einer aufregenden Reise entgegen. Eine Nacht in Windhoek. Ca. 50 kmStandard-Variante: The Elegant Guesthouse (Mittelklasse). Superior-Variante: The Elegant Guesthouse (Mittelklasse).

2. Tag: Windhoek - Namib Wüste
Ihre Reise führt Sie aus Windhoek, der Hauptstadt Namibias, an den Rand des Hochplateaus, der die Grenze zur Namib Wüste kennzeichnet. Sie reisen in die Umgebung des Sossusvleis, wo einige der höchsten Dünen der Welt aus dem Sandmeer herausragen. Dieses spektakuläre Naturschauspiel besuchen Sie dann früh am nächsten Morgen nach Sonnenaufgang. Auf Ihrer Lodge haben Sie die Gelegenheit, sich nach der Fahrt am Pool zu entspannen, eine Wanderung oder Naturrundfahrt in der schönen Umgebung zu unternehmen (Aktivitäten nicht inklusive). 2 Nächte in der Namib Wüste. Ca. 470 kmStandard-Variante: The Elegant Desert Lodge (Mittelklasse). (Frühstück)Superior-Variante: Sossusvlei Lodge (gehobene Mittelklasse). (Frühstück, Abendessen)

3. Tag: Namib Wüste
Heute heißt es früh aufstehen! Eine Tasse Tee oder Kaffee in der Dämmerung und schon geht es los; die letzten Kilometer bis zum Sossusvlei. Die Morgenstimmung wollen Sie schließlich mit Blick auf die Dünen erleben. Der Ausblick vom Herz der Namib auf das rotschimmernde Dünenmeer im Licht der frühen Sonnenstrahlen ist unvergesslich. Selbst Morgenmuffel sind da einfach nur glücklich. Hier beim Sossusvlei, wo das Wasser vom Tsauchab-Fluss alle paar Jahre in einer guten Regenzeit zwischen den mächtigen Sanddünen versickert, schenkt uns die Natur grandiose Anblicke: Die weißen, meist ausgetrockneten Lehmpfannen (vleis) leuchten mit den roten Dünen und dem tiefblauen Himmel um die Wette, verwitterte Bäume sorgen im Deadvlei für die nötigen Kontraste und die knorrigen Kameldornbäume, die wundersamerweise genug Wasser im Grundwasser zum Überleben finden, spenden Schatten und Lebensraum für Tiere und Pflanzen vor der Hitze. Wassertrinken ist Pflichtprogramm – aber das merken Sie schnell selber! Nachdem es im Sand erst hoch hinauf ging, steigen Sie fakultativ im Anschluss Felsen hinab. Der Sesriem Canyon, der vor Millionen von Jahren vom Tsauchab Fluss in den Boden eingegraben wurde, ist rund einen Kilometer lang und eine stellenweise 30 m tiefe und schmale Schlucht. Wer den Canyon nicht kennt, würde ihn in der Ebene glatt übersehen. Frühe Siedler mussten sechs (ses) Lederriemen (rieme) aneinander binden um an das Wasser unten zu kommen. Apropos Wasser – ein herrliches Stichwort in der Wüstenhitze: ob im Pool zum Abkühlen oder zu Eiswürfeln gefroren im Drink zum Sonnenuntergang – zurück in der Lodge machen Sie sich einen entspannten Abend. Ca 120 km (Standard-Variante: Frühstück, Superior-Variante: Frühstück, Abendessen)

4. Tag: Namib Wüste - Swakopmund
Heute zeigt Ihnen die Namib Wüste noch einmal, was sie alles zu bieten hat. Zunächst geht es zwischen Dünenmeer und überwältigenden Bergketten entlang nach Norden. In Solitaire, quasi einem Mini-Ort im Nichts, gibt es legendär leckeren Apfelstrudel und den lassen Sie sich natürlich nicht entgehen. Dann geht es weiter durch die bizarren Gaub und Kuiseb Canyons. Die haben sich über Jahrmillionen mit ihren Seitenflüssen tief in den Wüstenboden eingegraben, damit Sie sich heute fühlen können wie auf einer Mondexpedition. Der letzte Abschnitt geht durch die flirrende Hitze der Schotter-Namib schnurstracks nach Westen gen Meer. Ab und zu können Sie mit etwas Glück noch Oryx, Bergzebra, Springbock und Strauß sehen, die sich an die Trockenheit angepasst haben und nur durch den morgendlichen Nebel hier überleben. Nebel? Ja, richtig gelesen! Durch das Aufeinanderprallen von Wüstenhitze und kaltem Atlantik ziehen nachts Nebelbänder zum Teil weit bis in die Wüste. Wie kalt der Atlantik sein muss, merken Sie, wenn Sie in Walvis Bay die Küste erreichen. Pulli oder Jacke sind da auch im Sommer schon mal angesagt! Neben dem Tiefseehafen gibt es eine große flache Lagune, ein anerkanntes Vogelschutzgebiet und bedeutendes Watt. So schön ist es hier, dass bis zu 160.000 Vögel Schutz suchen und über 200.000 Seeschwalben aus der Antarktis hier Nahrung suchen. Und das Beste: Je nach Saison kann man in der Lagune auch Scharen von mehreren tausend Flamingos beobachten. Am Nachmittag kommen Sie in Swakopmund an, oder „Swakop“, wie der zwischen heißer Namib-Wüste und kaltem Atlantik liegende Ort liebevoll von Einheimischen genannt wird. Nach Wüste und Natur haben Sie sich ein wenig Verwöhnprogramm verdient und hier finden Sie genau das: Gemütliche Restaurants und Cafés in wunderbar hergerichteten Kolonialhäusern, eine Strandpromenade, Palmen und eine neu renovierte Jetty, die auf den Atlantik hinausführt. Sogar eine kleine, aber feine Fußgängerzone mit Souvenirshops und Buchläden erwartet Sie. Ihr Hotel liegt zentral und von hier aus können Sie alles zu Fuß unternehmen und am Abend schon einmal planen, was Sie am nächsten Tag unternehmen möchte. 2 Nächte in Swakopmund. Ca 350 kmStandard-Variante: Hansa Hotel (Mittelklasse). (Frühstück)Superior-Variante: Strand Hotel (gehobene Mittelklasse). (Frühstück)

5. Tag: Swakopmund
Nicht ohne Grund wird Swakopmund „Namibias Spielplatz“ genannt. Spätestens in den großen Sommerferien strömen Namibier aus allen Landesteilen in den kleinen Küstenort, denn hier kommt jeder auf seine Kosten. Sie müssen sich nur entscheiden, auf welche geführte Aktivität Sie am meisten Lust haben: Eine Entdeckungstour in die Wüste mit Besuch der Mondlandschaft, einen Adrenalin-Kick beim Sandboarden oder Quad-Biken in den nahe gelegenen Dünen, oder doch ein atemraubender Fallschirmsprung? Wen es aufs Wasser zieht, für den gibt es Kajak-Touren oder Katamaran-Fahrten in Walvis Bay. Sogar Rundflüge über die Namibdünen und entlang der Skelettküste starten von hier. Genauso gut können Sie auch bei einem Spaziergang am Meer die Seele baumeln lassen, sich durch die Cafés und Eisdielen probieren und in den schönen Souvenirläden stöbern. (Frühstück)

6. Tag: Swakopmund - Damaraland
Gerade erst haben Sie dem Atlantik und der frischen Meeresbrise Adieu gesagt, da hat die flirrende Hitze der Namib schon wieder eingefangen. Es geht am majestätischen Brandberg Massiv (mit 2.579 m die höchste Erhebung Namibias) und dem ehemaligen Minen Ort Uis vorbei ins Damaraland. Das wartet auf Sie mit der unberührten Schönheit karger Felslandschaften und mit weiten Trockenflussläufen. Die Natur wirkt faszinierend unwirtlich, ist aber Heimat von Wüstenelefanten, Antilopen und sogar Spitzmaulnashörnern. In dieser abgelegenen Region sind die Darama zu Hause – mit den Buschmännern gehören sie zu den eigentlichen Ureinwohnern des südlichen Afrikas. In einem Living Museum der Damara haben Sie die Möglichkeit hautnah alles über Tradition und Kultur zu erfahren (fakultativ). Wer würde in Europa denken, dass man so fern der Zivilisation mit dem Leben kann, was die karge Natur einem bietet? Ein weiteres Highlight dieser Region ist das UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein. Wo Sie auf den ersten Blick nur in der Hitze glühende Steine sehen, haben vor 6.000 Jahre schon San gelebt und ihre Jagderlebnisse in Bildern verarbeitet. Ein weiterer lohnenswerter und faszinierender Stopp ist der Versteinerte Wald, der uns quasi per Zeitmaschine in die Vergangenheit bringt. Die gigantischen Stämme, die hier liegen, sehen aus wie Holz, klingen sogar wie Holz, sind aber tatsächlich Millionen Jahre alte Versteinerungen, die hier wieder an die Oberfläche der Welt gekommen sind. Nach Steinen und Staub, vielen Kilometern Fahrt und etlichen Lernstunden Geschichte und Landeskunde haben Sie sich den entspannten Abend in Ihrer komfortablen Lodge voll verdient. Der Pool wartet schon und die grandiose Aussicht auch! Eine Nacht im Damaraland.Standard-Variante: Damara Mopane Lodge (Mittelklasse). Ca. 480 km (Frühstück)Superior-Variante: Twyfelfontein Country Lodge (Mittelklasse). Ca. 330 km (Frühstück, Abendessen)

7. Tag: Damaraland - Etosha Nationalpark
Die magische Stimmung am Morgen, wenn die Sonne die Landschaft flutet und die Natur aufwacht ist einfach unbezahlbar. Frühes Aufstehen lohnt sich! Nach dem Frühstück machen Sie sich wieder auf die Reise. Und schon geht es weiter, denn Sie haben Großartiges vor sie: Die nächsten Tage sind Sie in der Gegend des weltbekannten Etosha Nationalparks. 114 verschiedenen Tier- und 340 verschiedenen Vogelarten leben im Park – da sind die Besucher klar in der Unterzahl. Und wie sich das gehört bei den Größenordnungen, sind die Rollen vertauscht: Im Park sind die Gäste zum Übernachten oder für die Mittagspause in gesicherten Camps eingezäunt, während sich Elefanten, Löwen und Co. auf 22.000 Quadratkilometern frei bewegen. 2 Nächte bzw. eine Nacht südlich des Etosha Nationalparks. Standard-Variante: 2 Nächte im Eldorado Lodge (Mittelklasse). Ca. 440 km (Frühstück)Superior-Variante: Eine Nacht in der Etosha Oberland Lodge (First-Class). Ca. 340 km (Frühstück, Abendessen)

8. Tag: Etosha Nationalpark
Sind alle Kamera-Akkus geladen? Gut! Denn heute können Sie den gesamten Etosha Nationalpark in seiner ganzen Vielfalt und die Wildnis aus nächster Nähe erleben. Gefleckt, gestreift, gepunktet, mit langem Hals oder kurzen Beinen - hinter jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Schon seit mehr als 100 Jahren leben hier Zebra, Elefant, Giraffe, Streifengnu, Oryx, Springbock, Kudu oder seltene Tiere wie das Schwarznasen Impala komplett ungestört. Die Touristenautos auf den wenigen staubigen Straßen werden da kaum eines Blickes gewürdigt. Der Tierreichtum ist überwältigend. Mit einer Portion Glück kann man die nachtaktiven Löwen, Leoparden und Geparden, Hyänen oder Schakale am frühen Morgen oder am späten Abend durch den Busch streifen sehen. Auch für Vogelliebhaber ist Etosha ein Paradies mit Hunderten von dokumentierten Arten. Die Etosha Pfanne selbst, eine gigantisch große Salzpfanne, flimmert je nach Jahreszeit trocken staubig in der Mittagshitze oder aber sie lockt, nach Regenfällen, abertausende von Zugvögeln an. Sie fahren am Rand der Pfanne gen Osten durch den Park und erreichen zum Sonnenuntergang, wenn im Park Ruhe einkehrt. Eine Nacht (Standard) bzw. 2 Nächte östlich des Etosha Nationalparks (Superior).Standard-Variante: (Frühstück)Superior-Variante: 2 Nächte im Onguma, The Fort (First-Class). Ca. 360 km (Frühstück, Abendessen)

9. Tag: Etosha Nationalpark
Noch ein letzter Tag mit Tier-Abenteuern. Das Aufregende ist, dass Sie am Morgen noch nicht wissen, welche wilden Begegnungen Sie an diesem Tag haben werden. Sicher ist nur, dass es spannend und abwechslungsreich wird! Die Vegetation im Ostteil des Parks ist vielfältig und jedes Wasserloch erzählt andere Geschichten. Manchmal ist es der nur wachsame Blick einer Antilope, der Sie den Löwen oder die Hyäne im Schatten unter einem Busch erkennen lässt. Den Tieren geht es da übrigens nicht anders als uns Menschen – in der Mittagshitze machen sie am liebsten ein Schläfchen unter einem schattigen Busch. Und darum sind die besten Zeiten für Pirschfahrten der frühe Morgen oder der späte Nachmittag, wenn es noch kühl ist oder die Hitze des Tages nachlässt. Das einzige was da glüht, ist der Finger auf dem Auslöser der Kamera. Heute Nacht sollten Sie wach bleiben - vielleicht sehen Sie eine Sternschnuppe, die den Wunsch erfüllt, dass Sie bald wiederkommen? Ca. 200 kmStandard-Variante: in der La Rochelle Lodge (Mittelklasse). (Frühstück, Abendessen)Superior-Variante: (Frühstück, Abendessen)

10. Tag: Etosha Nationalpark - Windhoek
Nach dem Frühstück nehmen Sie schweren Herzens Abschied. Über die Ortschaften Tsumeb, Otjiwarongo und Okahandja geht es auf der Asphaltstraße entspannt zurück auf die zentrale Hochebene. Der endlose Himmel und die Dornbuschsavanne zeigen sich noch einmal von ihrer besten Seite und auch einige Antilopen oder Warzenschweine lassen sich blicken, bevor Sie wieder in der trubeligen Hauptstadt Windhoek ankommen und sich wieder im Elegant Guesthouse einfinden. Ca 540 kmStandard-Variante: The Elegant Guesthouse (Mittelklasse). (Frühstück)Superior-Variante: The Elegant Guesthouse (Mittelklasse). (Frühstück)

11. Tag: Windhoek
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen Windhoek. Abgabe des separat gebuchten Mietwagens und Ende der Autoreise. Ca. 50 km (Frühstück)

Bild für
Leistungen:
  • Autoreise lt. Reiseverlauf
  • 10 Nächte in den genannten oder gleichwertigen Hotels und Lodges der Mittelklasse (Standard-Variante: UG1X) bzw. Hotels und Lodges der Mittelklasse bis First-Class (Superior-Variante: US1X)
  • 10x Frühstück (Standard-Variante) bzw. 10x Frühstück, 6x Abendessen (Superior-Variante)
  • Routenbeschreibungen
  • Reiseführer
  • Mietwagen nicht inklusive. Wir empfehlen dringend die Buchung eines Allradfahrzeugs.
  • Mindestalter: 12 Jahre
  • Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren ca. N$ 150 pro Person/Tag und ca. N$ 50 pro Auto/pro Tag. Zahlbar vor Ort
  • Hotel- und Programmänderungen vorbehalten

Auch buchbar als Pauschalreise inklusive Flug unter WDH00044N. Hinflug einen Tag vor Reisebeginn und Rückkehr aus Namibia ggf. am Folgetag.



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